Allgemein

„Grüne Vitamine vom Baum geholt“ – Artikel im Südhessen Morgen

Nach dem Kiwi-Pflücken gab es volle Körbe und glückliche Kindergesichter. Foto: JKL

Nach dem Kiwi-Pflücken gab es volle Körbe und glückliche Kindergesichter. Foto: JKL

Kita Schwalbennest: Volle Körbe nach Kiwi-Ernte / Früchte müssen bis Dezember nachreifen

LAMPERTHEIM. Kinder der integrativen Kita Schwalbennest kamen gestern in den hierzulande eher seltenen Genuss, Kiwis pflücken zu können. Der Nachwuchs fand sich in der Möwenstraße ein, um auf dem Grundstück der Familie Wolf Früchte zu ernten, die eigentlich eher auf der südlichen Erdhalbkugel zu finden sind.

 „Die Pflanze ist über 20 Jahre alt und wirft jährlich etwa 5000 Kiwis ab“, erzählte Walter Wolf den staunenden Kindern. Die machten sich dann eifrig ans Werk. Wer nicht gerade pflückte, stärkte sich mit Waffeln und heißem Orangensaft. Schon nach einer halben Stunde waren die Körbe voll und natürlich durften die Kleinen ihre Beute mit nach Hause nehmen. Bis Dezember muss das vitaminreiche Obst noch nachreifen, pünktlich zur Winterzeit kann es dann seine gesunde Wirkung entfalten und die Kinder hoffentlich vor unwillkommenen Erkältungen schützen.

Quelle: Südhessen Morgen vom 12. Oktober 2013


„Auf Quicklys Rücken geht es rund“ – Artikel im Südhessen Morgen

KITA: Pferde vor Vorführung von Koppel gelaufen

Schwalbennest Pferdeprojekt

Sogar rückwärts auf dem Pferd: ein Kita-Kind bei der Vorführung.
Foto: jkl

LAMPERTHEIM. Für die Vorschulkinder der Kita Schwalbennest ging am Wochenende eine besonders spannende Zeit zu Ende. Einige Monate lang hattensie beim Pferdeprojekt einmal pro Woche einige Stunden im Reitstall verbracht. Rike Schork, Erzieherin und Reitlehrerin, hatte die Aktion initiiert und damit Kinder wie Eltern gleichermaßen begeistert. Gelehrt wurde in dieser Zeit nicht nur das Reiten, sondern auch die Pflege des Tieres und die Reinigung des Stalls.

Am Abschlusstag wurden nun alle Eltern eingeladen, sich auf dem Reiterhof in Lorsch zeigen zu lassen, was ihr Nachwuchs im Umgang mit den Vierbeinern gelernt hatte. „Einige hatten am Anfang ein bisschen Angst, das hat sich aber schnell gelegt“, äußerte sich Schork sehr positiv über die Entwicklung ihrer kleinen Reitschüler.

Der Vorführtag begann allerdings mit einem Schock: Der Sturm am Vorabend hatte den Zaun der Koppel niedergedrückt und einige Tiere waren geflüchtet. Daraufhin mussten die Betreuer auf die Suche nach den Pferden gehen und die Polizei alarmieren, um mögliche Gefahren abzuwenden und die Tiere wieder einzufangen.

Erst als die Pferde wieder zurück waren, konnte der Reiternachwuchs endlich eine Kostprobe seines Könnens liefern: Reiten vorwärts und rückwärts, im Trab und sogar stehend auf Quickly, einem Therapiepferd. Die Eltern applaudierten und durften später ebenfalls eine Runde auf Quickly drehen.


Quelle: Südhessen Morgen, Ausgabe Lampertheim, vom 24.06.2013, Artikel: Jürgen Klotz

„Sattelfest und mutig“ – Artikel in der Lampertheimer Zeitung

LEBENSHILFE Schwalbennestkinder auf dem Pferd

Pferdeprojekt Schwalbennest

Für die Kinder ein besonderer Tag:
der Abschluss ihrer Kindergartenzeit auf dem Pferderücken.
Foto: privat

(red). Die Vorschulkinder der integrativen Kindertagesstätte Schwalbennest zeigten sich zum Ende ihres Vorschulprojektes sattelfest und sehr mutig: Zum Ausklang eines Tages auf dem Reiterhof waren Eltern und Familien eingeladen, die vor Freude strahlenden Vorschüler bei ihren Übungen hoch zu Ross zu bewundern. Auf einer Decke sitzend ging es da vorwärts, rückwärts, und sogar im Trab um den Reitplatz. Aber auch kleine Kunststücke wie das Knien und Stehen auf dem Rücken der ruhigen Fleury waren zu bewundern.

Wie mutig und sattelfest die Kinder im Laufe des Projekts geworden sind, überraschte sogar Erzieherin und Reitlehrerin Rike Schork, deren Idee und Engagement diese außergewöhnliche Schulvorbereitung erst möglich machte. Über zwei Monate hinweg hatten die Kinder immer wieder in Theoriestunden erworbenes Wissen über Pferde, deren Pflege und Fütterung, an Fleury und Quickly, den beiden Pferden der Erzieherin, praktisch erprobt.

In zwei Gruppen aufgeteilt wurde gestriegelt, ausgemistet, gefüttert, aber auch gestreichelt und geritten: Die Streicheleinheiten für die Pferde und die Ausritte über die angrenzenden Wiesen wollte sich keines der Kinder entgehen lassen. Helm und Stiefel im Gepäck fieberten die Vorschüler ihren Stunden im Reitstall entgegen und selbst ansonsten verhaltensauffällige Kinder konnten angesichts der Pferde Quickly und Fleury ihr Temperament erstaunlich gut zügeln. Davon konnten sich neben den begleitenden Erzieherinnen auch die Familienmitglieder überzeugen: Ruhig und konzentriert warteten die Vorschüler auf ihren Einsatz, um sich strahlend und mutig hoch zu Ross zu zeigen.

Dabei hatte das Projekt von der Idee bis zur Umsetzung einige organisatorische Hürden zu nehmen. Doch mit tatkräftiger Unterstützung des Trägers, der Lebenshilfe Lampertheim e. V. und der Leiterin des Schwalbennests, Pia Münch-Schmitz, gelang es den engagierten Erzieherinnen, allen 15 Vorschulkindern die regelmäßigen Stallbesuche und pädagogischen Reitstunden zu ermöglichen. Das Vorschulprogramm der angehenden Reittherapeutin begeisterte nicht nur die Kinder, sondern überzeugte auch als besonders integrationsfördernder pädagogischer Ansatz. So könnte das ungewöhnliche Pilotprojekt der Schwalbennest-Vorschulgruppe möglicherweise in Serie gehen, erklärten die Verantwortlichen zum Ende der gelungenen „Abschlussfeier“ bei Kaffee und Kuchen.


Quelle: Lampertheimer Zeitung vom 24.06.2013

Unsere Distelfalter

 

Unsere Distelfalter

 

Distelfalter 1Am Freitag, den 19. April, sind unsere Raupen angekommen. Wir haben sie zusammen mit einem „Welcome“ begrüßt, da sie aus England eingereist sind. Eine Woche lang haben die Raupen fleißig gefressen und sind fast 6cm lang geworden.

Am Freitagmorgen, den 26. April haben die Raupen begonnen sich zu verpuppen und mittags hatten wir dann fünf Puppen zu bestaunen.

Distelfalter 2Acht Tage später, am Samstag, den 04. Mai schlüpften dann die Schmetterlinge ganz heimlich und haben uns zum Wochenanfang überrascht. Am Vormittag haben wir die Distelfalter auf der Obstwiese fliegen lassen und hoffen, dass sie uns noch oft besuchen kommen.

 

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Aus allen fünf Raupen sind wunderschöne Schmetterlinge geworden!

„Fantastische Unterstützung“ – Artikel in der Lampertheimer Zeitung

LESER HELFEN – Lebenshilfe bedankt sich bei Spendern und der Redaktion der Lampertheimer und Bürstädter Zeitung

 

Hans-Karl Asel (kniend links), Redaktionsleiter der Lampertheimer und Bürstädter Zeitung, überreicht der Lebenshilfe Lampertheim und Ried die 5 000 Euro, die bei der Aktion „Leser helfen“ zusammenkamen. Begleitet wurde er von LZ-Redakteur Oliver Lohmann (links) und BZ-Redakteur Matthias Rebsch (rechts). Es freuen sich Lebenshilfe-Vorsitzender Erich Thomas, Hugo Kern (Lebenshilfe-Vorstand), Kita-Leiterin Pia Münch-Schmitz, Erzieherinnen und die Kinder. Foto: AfP Asel

Hans-Karl Asel (kniend links), Redaktionsleiter der Lampertheimer und Bürstädter Zeitung, überreicht der Lebenshilfe Lampertheim und Ried die 5000 Euro, die bei der Aktion „Leser helfen“ zusammenkamen. Begleitet wurde er von LZ-Redakteur Oliver Lohmann (links) und BZ-Redakteur Matthias Rebsch (rechts). Es freuen sich Lebenshilfe-Vorsitzender Erich Thomas, Hugo Kern (Lebenshilfe-Vorstand), Kita-Leiterin Pia Münch-Schmitz, Erzieherinnen und die Kinder. Foto: AfP Asel

LAMPERTHEIM. „Ich habe mich unheimlich gefreut, dass wir bei der Aktion ,Leser helfen‘ bedacht werden“, betonte Erich Thomas, Vorsitzender der Lebenshilfe Lampertheim und Ried, am Dienstag. Und dass dabei noch ein Betrag von 5.000 Euro zusammenkommt, hätte er nie gedacht. Im Lebenshilfe-Kindergarten Schwalbennest überreichten Hans-Karl Asel, Redaktions-leiter von Lampertheimer und Bürstädter Zeitung, sowie LZ-Redakteur Oliver Lohmann und BZ-Redakteur Matthias Rebsch den symbolischen Scheck.

„Herzlichen Dank“ sagte Erich Thomas allen Lesern der Lampertheimer und Bürstädter Zeitung, die im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion ihr Scherflein beigetragen haben. „Das ist eine ungeheure und fantastische Unterstützung aus der Bevölkerung des Rieds.“ Er dankte auch der Redaktion für die begleitende Berichterstattung, die die Aufmerksamkeit auf den Kindergarten und die Spendenaktion lenkte. „Das ist eine tolle Unterstützung des Verlags für die Lebenshilfe. Wir sind absolut zufrieden.“ Die Spende helfe beim geplanten Projekt Umbau des Eingangsbereichs des Schwalbennests.

LZ/BZ-Redaktions- und Verlagsleiter Hans-Karl Asel betonte, es sei der Redaktion schon immer wichtig, das Ehrenamt und das Vereinsleben zu fördern. „Das ist ein Miteinander, und wir wollen das vorleben.“ Schon seit elf Jahren erhält die Lebenshilfe Lampertheim und Ried auch den Erlös aus dem LZ-Autosalon im Lampertheimer Parkhaus Domgasse. Dadurch sind der Lebenshilfe insgesamt schon 21 000 Euro zugutegekommen. „Wir wollen das natürlich auch weiterhin so machen“, versicherte Hans-Karl Asel. Mittlerweile spenden auch die Freunde Historischer Fahrzeuge, die im Rahmen des Autosalons ein Oldtimer-Treffen veranstalten und dort ausschenken, ihren Erlös an die gleiche Einrichtung. Der nächste Autosalon findet am 11. und 12. Mai statt.

Beim 37 Jahre alten Gebäude des Kindergartens Schwalbennest muss der Eingangsbereich renoviert und auch verändert werden. Die Baumaßnahme kostet rund 40 000 Euro. Der Zaun soll verschwinden, und eine neue Eingangstür ist auch vonnöten. „Wir wollen uns zum Beispiel den Spaziergängern auf dem Altrheindamm zeigen, nicht abschotten. Jeder soll sehen, dass wir ein offenes Haus und eine Einrichtung sind, auf die sich die Lampertheimer freuen können“, sagte Thomas.

Zugleich lobte er den LZ-Autosalon und dankte für das viele Geld, das dadurch schon der Lebenshilfe zugutekam. Im Rahmen des Autosalons übernehme die Lebenshilfe wie bisher auch in diesem Jahr wieder die Bewirtung der Parkhaus-Besucher am 11. und 12. Mai. „Das macht uns unheimlich viel Spaß, und wir können mittendrin sein im gesellschaftlichen Leben.“ Erfreulicherweise könne die Lebenshilfe hier schon seit langem ein Teil der Gesellschaft sein.


Quelle: Lampertheimer Zeitung vom 06.03.2013, Artikel von Oliver Lohmann

Närrischer Empfang im Schwalbennest – Helau!

Ihre Majestät Sabrina I., Stadtprinzessin des 1. Carneval-Club „Rot-Weiss“, gab sich am gestrigen Rosenmontag mit ihrem Gefolge die Ehre.

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Mit einem dreifach donnernden HELAU begrüßte der Schwalbennest-Chor Groß und Klein mit einem tollen Liedbeitrag von tanzenden Elefanten, Löwen, Affen und Stinktieren. Gemeinsam wurde gesungen und geschunkelt bevor der Hofstaat zur nächsten Kita weiterzog.

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„Malerkittel an und los geht’s“ – Artikel im Südhessen Morgen

Malerkittel an und los geht's

Freuen sich mit den Kindern: der zweite Vorsitzende der Lebenshilfe Edmund Dautenheimer, Kiwanis-Präsidentin Kerstin Kohlmann,
Jürgen Richter, Hans-Georg Schumacher von Kiwanis und Erich Thomas, Vorsitzender der Lebenshilfe (v.l.).

Lebenshilfe: Kiwanis-Club arbeitet mit Verein zusammen / Ausstellung in der Kita Schwalbennest

LAMPERTHEIM. „Hat Euch das Malen Spaß gemacht?“, fragt der Lampertheimer Kiwanis-Gründer Hans-Georg Schumacher die kleinen Malermeister der Kindertagesstätte Schwalbennest in Lampertheim. Ein kräftiger Kinderchor antwortet ihm einstimmig mit: „Jaaa!“.

„Kiwanis – Kunst – Lebenshilfe“ gibt es jetzt als Paket. Der Inhalt spiegelt sich in der Ausstellung „Ich habe für euch ein Bild gemalt“ wider, die in den Räumen der integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe gezeigt wird.

Das kreative Projekt des Vereins begann einst unter dem Motto „Kunst und Kiwanis“, mit der Lebenshilfe ist nun ein weiterer Partner
dazugekommen. Über 40 kleine Amateurkünstler im Alter von drei bis sechs Jahren stellen in der Kindereinrichtung ihre Werke aus. Und die zeigen eine farbenfrohe Kinderwelt auf Keilrahmen gemalt.

„Jedes Kind hat hier mit Hilfe der Erzieherinnen seine eigenen Ideen verwirklicht“, erläutert Kita-Leiterin Pia Münch-Schmitz – auch die Kinder mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Und der persönliche Handabdruck auf der jeweiligen Arbeit sei so etwas wie ein künstlerisches Logo der kleinen Malermeister.

Erlös geht an Kita
Die Materialien spendet die Lebenshilfe. Damit sich die Mädchen und Jungen beim Werkeln nicht ihre eigene Kleidung vollklecksen, haben die Mitglieder vom Kiwanis Club Ried-Hessen ihnen T-Shirts als Malerkittel geschenkt.

Nun findet die Vernissage statt. Eltern und Großeltern sind eingeladen, die Werke zu bestaunen – aber auch, sie zu kaufen. Denn die fünf
Euro pro Malerei sollen der Kita zugutekommen. Das Gestalten der Bilder sei eine große Herausforderung für die Kinder, aber auch für das gesamte Team gewesen, betont der Vereinsvorsitzende der Lebenshilfe, Erich Thomas. Er dankt der Kiwanis-Präsidentin Kerstin Kohlmann, dem Lampertheimer Gründungsvater Schumacher und den Mitgliedern des Clubs für die Unterstützung.

Und weil Aquarellist Jürgen Richter mit seiner Bilderausstellung sozusagen der Mann der ersten Stunde von „Kunst und Kiwanis“ war, sind auch seine Arbeiten in der Kindereinrichtung zu sehen. Auch sie stehen zum Verkauf: Ein Teil des Erlöses soll in die Kasse des  Schwalbennestes fließen.

Die Kiwanis haben es sich zum Ziel gesetzt, Kunst für Kinder und mit Kindern zu machen. Hier in der Einrichtung sei diese Idee verwirklicht worden, freut sich Hans-Georg Schumacher anlässlich der Ausstellung. roi/BILD: ROI


Quelle: Südhessen Morgen, Lampertheim
Ausgabe vom 04.10.2012, Seite 20

„Kinder sind der tollen Knolle auf der Spur“ – Artikel im Südhessen Morgen

LAMPERTHEIM. „Wo kommt das her?“ Beziehungsweise in diesem Fall die – wo kommt die Kartoffel her? Kinder des Kindergartens Schwalbennest hatten bereits vor einigen Wochen auf dem Acker selbst einige der Feldfrüchte geerntet. In der Kita bereiteten sie dann gemeinsam ein leckeres Essen zu. Die Kleinen lauschten der Geschichte um den Kartoffelkönig und malten ihn dann. Abschließend besuchten sie nun den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Billau in der Römerstraße. Martin Billau führte den staunenden kleinen Gästen einen Kartoffelvollernter vor. Sie begutachteten die Maschine, die in kurzer Zeit fünf Tonnen Erntegut einfahren und zwischenlagern kann. Das lehrreiche Projekt fand dann einen süßen Abschluss: Jedes Kind bekam einen Korb frische Erdbeeren einer späten Sorte mit nach Hause. jkl/BILD: JKL


Quelle: Südhessen Morgen, Lampertheim
Ausgabe vom 29.09.2012, Seite 18

„500 Euro fürs Schwalbennest“ – Artikel im Südhessen Morgen

LAMPERTHEIM. Inzwischen gibt es eine Stammkundschaft – deswegen war der Grillhähnchenverkauf zugunsten der Lebenshilfe Anfang August nach Angaben der Veranstalter „ein absoluter Renner“.

Bereits nach dreieinhalb Stunden seien alle Grillhähnchen verkauft gewesen und ein riesiger Berg an Pommes frites und Brötchen über die Theke gegangen. „Nicht nur der Straßenverkauf wurde sehr gut angenommen, viele Besucher verzehrten gleich vor Ort und ließen ein klein wenig Feststimmung aufkommen“, so die Organisatoren.

Der Initiator der Veranstaltung, Karl Kling, war sehr zufrieden, dass er die Spende des vergangenen Jahres mit 500 Euro nun fast verdoppeln konnte.

Wesentlich dazu beigetragen hatte die Freiwillige Feuerwehr Lampertheim, die 45 halbe Hähnchen mit Pommes für eine Fortbildungsveranstaltung orderte. Dass dieser Großauftrag zur Warteschlange führte, nahmen die anstehenden Käufer gelassen hin.

Der Vorstand der Lebenshilfe bedankte sich beim Spender Karl Kling und dessen Helferteam. Viele Käufer hatten außerdem für die Lebenshilfe aufgerundet. Die Spende fließt wie im Vorjahr in die Fußbodenerneuerung im Kindergarten. zg


Quelle: Südhessen Morgen, Lampertheim
Ausgabe vom 29.09.2012, Seite 18

„Firma liefert mehr als nur neuen Boden“ – Artikel im Südhessen Morgen

 

Firma liefert mehr als nur neuen Boden

LAMPERTHEIM. Erich Thomas, der Erste Vorsitzende der Lebenshilfe (3.v.l.), richtete gleich einen „mehrfachen Dank“ an seine Gäste, Susanne Lutz und Thomas Schmidt (links). Als Vertreter der Firma Schmidt waren sie während der Sommerferien für die Verlegung des neuen Fußbodens in dem von der Lebenshilfe getragenen Kindergarten Schwalbennest verantwortlich. Die Arbeit verlief reibungslos, die Sanierung wurde rechtzeitig fertig. Erich Thomas hatte nun aber einen weiteren Grund zur Freude: Denn Schmidt hat die Einrichtung und ihre Arbeit mit behinderten Kindern „sehr imponiert“, weshalb er sich entschloss, den Verein mit einer Spende von 1000 Euro zu unterstützen. jkl/BILD: JKL


Quelle: Südhessen Morgen, Lampertheim
Ausgabe vom 01.09.2012, Seite 18